„Bevor wir mit unserem Fest beginnen, möchte ich ein paar Worte sagen. Und hier sind sie: Schachkopf! Schwabbelspeck! Krimskrams! Quiek! Danke sehr!“ Mit den gleichen Worten wie Albus Dumbledore, eröffnete Frau Meike Kelterbaum, Klassenlehrerin der 4b, am Freitag, den 1.10.10 das große Harry-Potter-Fest, welches den gelungenen Abschluss des fächerübergreifenden Literaturprojektes zu J.K. Rowlings Roman „Harry Potter und der Stein der Weisen“ darstellte.
In den vergangenen 3 Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin und der Lehramtsstudentin Sarah Kelterbaum, die speziell zur Durchführung dieses Projektes ein freiwilliges Praktikum an der Hinsbeckschule absolvierte, in den Fächern Deutsch, Sachunterricht, Englisch, Mathematik und Kunst verschiedene Inhalte zum Thema erarbeitet. Diese reichten von selbstreflektierenden Fragestellungen und kreativen Schreibaufträgen, wie „Welchen größten Herzenswunsch würdest du im Spiegel Nerhegeb sehen?“ über Fragen wie „Gab es Nicolas Flamel tatsächlich?“, selbstgenähte Spitzhüte, welche die Kinder mit Begeisterung zum Fest trugen, bis hin zum rechnerischen Umgang mit Zaubergeld oder elementaren Englischvokabeln zum Thema „Hexen und Zauberer“. Viele dieser Arbeiten wurden im Rahmen des Festes den interessierten Eltern präsentiert.
Als Höhepunkt des Abschlussfestes durften die Kinder sich, ganz so wie Harry Potter, selbst auf die Suche nach dem Stein der Weisen begeben. Genau wie der berühmte Zauberlehrling mussten auch die Kinder verschiedene Aufgaben, wie Logikrätsel oder Geschicklichkeitsprüfungen meistern, bevor sie zum Spiegel Nerhegeb vorgelassen wurden und schließlich den Stein der Weisen in ihrer Hosentasche spürten. Außerdem wurden Auszüge aus dem zweiten Band der Serie vorgelesen und ein „Harry-Potter-Experten-Quiz“ veranstaltet.
Ein besonderes Highlight stellte das liebevoll von den Eltern zubereitete „Grusel-Buffet“ mit Drachenblut-Bowle, Würstchenfingern, „Bertie Bott’s Bohnen sämtlicher Geschmacksrichtungen“ und vielem mehr dar.
Sarah Kelterbaum
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